Über das Projekt
Ein Werkzeug, um wieder Anſchluß an das litterariſche Erbe Europas zu finden.
Eine Chreſtomathie (von griechiſch χρηστομάθεια, „Lernbegierde“) iſt eine Auswahl von Textſtellen, die zuſammengeſtellt wurde, um das Studium einer Sprache zu erleichtern. Chrestomathia iſt eine ſolche für die Gegenwart: angeleitetes Lernen mit Auswahl nach Thema und Text, ein eingebautes Wörterbuch, mit dem ſich unbekannte Wörter zu Lernliſten hinzufügen laſſen, und, als Krönung des Ganzen, Wortſchatzliſten, die danach geordnet ſind, wie häufig die Wörter vor dem Erſten Weltkrieg verwendet wurden. Das Textcorpus ſtammt aus der claſſiſchen Litteratur in engliſcher, franzöſiſcher, deutſcher und ruſſiſcher Sprache; Latein und Griechiſch ſollen bald folgen. Es ſoll einen Einblick in das litterariſche Fundament geben, das die Bildungsſchicht Europas auf dem Höhepunkt der europäiſchen Cultur geprägt hat.
Functionen
- Leſen. Öffnen Sie ein Kapitel von Auſten, Puſchkin oder Tolſtoi und wählen Sie ein beliebiges Wort, um ſeine Bedeutung, ſeine Grundform und ſeine Häufigkeit im Context zu ſehen.
- Zuerſt die wichtigen Wörter lernen. Zu jedem Text wird angezeigt, welche Wörter, nach Häufigkeit gelernt, das meiſte von dem abdecken, was Ihnen begegnen wird.
- Wiederholen. Wörter, die Sie als bekannt markieren, kehren zu einer kurzen Überprüfung wieder, damit ſie haften bleiben.
Sprachen
Die modernen Sprachen ſind vorerſt Engliſch, Ruſſiſch, Deutſch und Franzöſiſch. Als erſte claſſiſche Sprachen folgen ſelbſtverſtändlich Latein und Griechiſch. Die modernen Sprachen werden in der Regel in der Orthographie ihrer Zeit dargeboten; wer einfach nur leſen möchte, kann in den Einſtellungen zur modernen Orthographie wechſeln.
Stand
Die vorläufige Veröffentlichung befindet ſich noch in Entwicklung. Vor Ende 2026 wird eine Vorſchau zur Verfügung ſtehen, die ohne Conto und ohne Anmeldung zugänglich iſt; ſie enthält eine kurze Liſte häufiger Wörter und ein Kapitel für jede Sprache. Dieſes Projekt wird ſtets koſtenlos nutzbar ſein, um den Zugang zur europäiſchen Litteratur und zum europäiſchen Erbe zu fördern.
Quellen
Die für dieſes Projekt zuſammengeſtellten Corpora ſtammen ſämtlich aus der Zeit vor dem Erſten Weltkrieg und ſind daher heute gemeinfrei. Neuere Materialien wurden zu Forſchungs- und Referenzzwecken herangezogen, insbeſondere zur Klärung einzelner Fragen der hiſtoriſchen Sprachwiſſenſchaft und der Reconſtruction von Auſſprache. Eine vollſtändige Liſte der Quellen wird jeder Veröffentlichung beigefügt.
Contact
Fragen, Correcturen und Anregungen: support@chrestomathia.org.
Anderswo
Über das Projekt
Ein Werkzeug, um wieder Anschluss an das literarische Erbe Europas zu finden.
Eine Chrestomathie (von griechisch χρηστομάθεια, „Lernbegierde“) ist eine Auswahl von Textstellen, die zusammengestellt wurde, um das Studium einer Sprache zu erleichtern. Chrestomathia ist eine solche für die Gegenwart: angeleitetes Lernen mit Auswahl nach Thema und Text, ein eingebautes Wörterbuch, mit dem sich unbekannte Wörter zu Lernlisten hinzufügen lassen, und, als Krönung des Ganzen, Wortschatzlisten, die danach geordnet sind, wie häufig die Wörter vor dem Ersten Weltkrieg verwendet wurden. Das Textkorpus stammt aus der klassischen Literatur in englischer, französischer, deutscher und russischer Sprache; Latein und Griechisch sollen bald folgen. Es soll einen Einblick in das literarische Fundament geben, das die Bildungsschicht Europas auf dem Höhepunkt der europäischen Kultur geprägt hat.
Funktionen
- Lesen. Öffnen Sie ein Kapitel von Austen, Puschkin oder Tolstoi und wählen Sie ein beliebiges Wort, um seine Bedeutung, seine Grundform und seine Häufigkeit im Kontext zu sehen.
- Zuerst die wichtigen Wörter lernen. Zu jedem Text wird angezeigt, welche Wörter, nach Häufigkeit gelernt, das meiste von dem abdecken, was Ihnen begegnen wird.
- Wiederholen. Wörter, die Sie als bekannt markieren, kehren zu einer kurzen Überprüfung wieder, damit sie haften bleiben.
Sprachen
Die modernen Sprachen sind vorerst Englisch, Russisch, Deutsch und Französisch. Als erste klassische Sprachen folgen selbstverständlich Latein und Griechisch. Die modernen Sprachen werden in der Regel in der Orthographie ihrer Zeit dargeboten; wer einfach nur lesen möchte, kann in den Einstellungen zur modernen Orthographie wechseln.
Stand
Die vorläufige Veröffentlichung befindet sich noch in Entwicklung. Vor Ende 2026 wird eine Vorschau zur Verfügung stehen, die ohne Konto und ohne Anmeldung zugänglich ist; sie enthält eine kurze Liste häufiger Wörter und ein Kapitel für jede Sprache. Dieses Projekt wird stets kostenlos nutzbar sein, um den Zugang zur europäischen Literatur und zum europäischen Erbe zu fördern.
Quellen
Die für dieses Projekt zusammengestellten Korpora stammen sämtlich aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und sind daher heute gemeinfrei. Neuere Materialien wurden zu Forschungs- und Referenzzwecken herangezogen, insbesondere zur Klärung einzelner Fragen der historischen Sprachwissenschaft und der Rekonstruktion von Aussprache. Eine vollständige Liste der Quellen wird jeder Veröffentlichung beigefügt.
Kontakt
Fragen, Korrekturen und Anregungen: support@chrestomathia.org.